"1. Was war zuerst da: Das Bild, der Laut, das Wort oder der Gedanke ?
- Zuerst "erklang der Ton / der Laut durch den Raum",
- damit schuf er "ein Bild", - das "als Gedanke erschien"
und sich im "Wort" offenbarte. -
"2. Ist ein Bild mit einem Symbol gleichzusetzen ?"
- Ja, - denn "ehe Wir es als "Bild" erkennen,
- erscheint es auf unserer Netzhaut als Symbol. -
"3. Entspringen wirklich alle Schriftsprachen der Bildsprache ?"
- Da es zuerst "bildliche Eindrücke der Erfahrung und
Erinnerung waren", - wurden sie zuerst "als Bilder
wiedergegeben", - da die ersten "Bilder" jedoch
weniger "Bilder" als "Symbole" - nämlich "Ritz-
zeichnungen" waren, - "entspringen alle Bilder-
schriften der Symbolschrift, - die auch die Grundlage
der Schriftsprache bildet". -
"4. Wenn ja, wann hat die Schrift das Bild abgelöst?"
- Hat sie nicht, - auch Heute noch schreiben wir auf,
"was sich in Uns in Bildern aufzeichnet"
"5. Wenn Bilder eindeutiger sind, warum sprechen wir dann und malen nicht ausschließlich ?"
- Weil es zu lange dauert, die Informationen zu malen.-
- Das Wort hat nur den Widerstand der Luft und des
Gegenwortes, - das alles zu malen, würde unsere Glieder
in einem Drittel unserer Lebenszeit abnützen. -
"6. Ist der ganze Ansatz eine Ode an die Kunst ?"
- Es erfüllt unter anderem auch diese Funktion,
- legt aber vor allem klar, "das Kunst die Gesamtheit
der Schöpfung umfasst, und nicht beim Menschen beginnt". -
"7. Was ist eigentlich Kommunikation...?"
- Kommunikation = "Jedwede Interaktion aller
Körper innerhalb des Raumzeit-Kontinuums",
- "die Auswirkung alles Geschaffenen innerhalb
der Schöpfung".-
"...und was hat das wiederum mit unseren Ahnen zu tun ?"
- Sehr viel, - "denn jedwede Form VOR UNS = EIN AHN",
- und nicht nur die Uns bekannten stammesgeschichtlichen
Brüder und Schwestern. -
- "Alle Schöpfung = eine Familie, die aufeinander
aufbaut", - die Frage ist nur, "innerhalb welches
denkbaren Aspektes die Verwandtschaft auftritt". -
- Ich z.B. bin "ein sich bewegender, sich erkennender
Körper im Raum", - am nähesten ist meine Verwandtschaft zu anderen "bewegenden, sich erkennenden
Körpern im Raum", - etwas weiter fort bin Ich verwandt
mit "den sich bewegenden und sich nicht erkennenden Raumkörpern",- und in noch weiterer Distanz auch mit den
"unbeweglichen Raumkörpern", - die Wir als "Materie"
bezeichnen. -
-"Die Wurzel unseres Eins-Seins mit unserem
Ursprung", - erkennen Wir erst "am Beginn jedweder
Schöpfung", - und das wiederum "re-integriert die
Riten und Mysterien der Uns bekannten Ahnen unserer
menschlichen Stammesgeschichte". -
- verrät Adamon. -
Die Herkunft der Symbole:
Und Ich meine nicht "die Herkunft der symbolischen
Anwendung innerhalb der Menschheitsgeschichte" ...
- "Herkunft" bedeutet nichts weniger als "erkennen eines
Anfanges, - aus dem es her-kommt". -
- Der Beginn ist immer derselbe:
. - Aus einem "Punkt", - einem "Nucleus",
- benannt als "Knall", - als "Ur-Sprung",
- weitete sich, - ersten Augenblicks, - ein "Raum" aus,
- der einmal viele Welten beheimaten sollte. -
- Die erste Bewusstheit, die Ihn erfüllte, - war "Geist",
- Ihre / Seine erste Materiequalität war "Gas". -
- der "Beginn der Formgebung / Formwerdung". -
- Formen "bauen in Schritten aufeinander auf",
- von einfachen bis hin zu immer komplexeren Mustern. -
- Die "ersten Muster, in welchen sich der Geist als Gas
zusammenballte", - können Wir als "die Herkunft der
Symbolschöpfung" anführen, - und zu jenen "ersten
Mustern" - nimmt unser "Geist" auch Heute noch
Kontakt auf, - wenn Er Symbole schöpft. -
- Jeder PUNKT auf jedem Papier,
- "berührt den NUCLEUS des ersten Beginnes",
- umso bewusster, desto umfassender. -
- Darum auch "endet Schöpfung nie" ...
- Weil Sie "sich Selbst beständig re-integriert". -
- Jedes JETZT ist "eine Bestätigung und damit
Erneuerung des ersten Jetztes". -
- Nur so kann stets ein Jetzt gegeben sein. -
- erinnert Adamon. -